Bilder optimieren
 
Vor Jahren habe ich den trefflichen Satz gelesen: "Fotografieren lernt man in der Dunkelkammer"!
Aber wer hatte damals schon eine eigene Dunkelkammer? Und wer konnte gar Farbbilder bearbeiten?
Das ist heute jedermann mit der Digital-Fotografie möglich! Erst am Bildschirm entsteht aus manchem geknipsten Foto ein Bild!


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Vor der Bearbeitung der Bilder, müssen wir zunächst ganz sicher sein, dass unser Monitor optimal eingestellt ist. Sonst sind unsere Bilder vielleicht auf einem "richtigen" Monitor alle zu dunkel!
Dazu rufen wir das Testbild auf und justieren unseren Monitor, bis alle Felder des Graukeils zu sehen sind!
 



Ablauf einer Bildbearbeitung

Vor der Bild-Optimierung sollten wir alle betreffenden Bilder in einen "Vorführbilder-Ordner" kopieren. Dadurch bleiben uns die Originale unverändert erhalten! Mehr zu diesem Thema in "Datei-Struktur".

Nun rufen wir von dort mit unserem Bildbearbeitungs-Programm das erste dieser Bilder auf.


Evtl. Bild drehen, bis es waagerecht ist
Wenn der Fotograf die Kamera etwas schief gehalten hat, dann muss das Bild zunächst entsprechend gedreht werden.



Bild-Ausschnitt festlegen

Aus guten Gründen fotografiere ich fast nur im Querformat. Dabei halte ich mich nicht lange mit der Wahl des optimalen Bildausschnitts auf. Im Gegensatz zu Dias kann der ja später in aller Ruhe am Bildschirm gewählt werden.

Das Seitenverhältnis 4:3 (kann bei vielen Programmen vorgewählt werden!) ergibt Bilder, die Standard-Bildschirme voll ausfüllen (manche TFT-Bildschirme haben aber oben und unten schwarze Streifen).

Das Seitenverhältnis 3:2 ist für (Foto)Papier-Bilder optimal und ein guter Kompromiss zwischen 4:3 und 16:9 (Natürlich nur bei Querformatbildern!).
Sie füllen das 16:10 Breitformat moderner Notebooks fast vollständig aus.

Das Seitenverhältnis 16:9 ist optimal, um die großen LCD-Fernseh-Bildschirme voll auszufüllen.,  Da auch bei den Notebooks und TFT-Bildschirmen der Trend in diese Richtung geht, beschneide ich viele Bilder - wenn das Motiv das zulässt - auf dieses "Breitformat". (→Beispielbild)

Für meinen neuen Flachbildschirm optimal sind übrigens Bilder im Seitenverhältnis 15:9. Sie nutzen bei Full HD zwar nicht die ganze Bildbreite und zeigen bei WXGA-Notebooks einen Streifen oben und unten, aber füllen bei meinem TV den ganzen Bildschirm.


Aber manchmal ist aber ein frei gewählter Ausschnitt am sinnvollsten.
Grundsätzlich gilt :

Ein Foto sollte so beschnitten werden, dass eine optimale Bildwirkung erreicht wird. Schwarze Balken an den Seiten bzw. oben und unten sind weniger störend als überflüssige Bildbereiche!

Bei Papierbildern werden dann bei einer guten(!) Kopieranstalt entsprechend unterschiedlich "lange" Bilder erstellt: Ggf. auch quadratische! →Mehr Details

Hochformat-Bilder sollten möglichst stark oben und unten beschnitten werden, da PC- / TV-Bildschirme und Beamer nun mal Querformat haben! Besser ist es allerdings, Hochformat-Bilder ganz zu vermeiden!

Nach Wahl des Ausschnitts das Bild ausschneiden mit "freistellen".


Größe reduzieren
Vor den weiteren Schritten sollte man zunächst die Bildgröße nach den weiter unten beschriebenen Regeln reduzieren.
Natürlich könnte man das auch zum Schluss der Bildbearbeitung machen, aber so gehen die folgenden Schritte schneller, da die Datei kleiner ist.


Farbe usw. optimieren
Die nun folgende Schritte zur Optimieren der Bilder lernt  man am besten durch "Versuch und Irrtum" kennen. Es gibt ja Gott sei Dank die "zurück"-Taste!

Für den Anfang empfehle ich folgende Schritte:

  • "Tonwertkorrektur" aufrufen und (falls das Diagramm links oder rechts freie Bereiche hat) die linken und rechten Dreiecke langsam an das Diagramm heranführen. Evtl. dann noch das mittlere Dreieck etwas verschieben.
    Das beseitigt "Grauschleier", in diesem Fall verursacht durch eine (andererseits sehr nützliche) Glasscheibe!

    Schneller geht das zwar mit "Auto-Kontrast", aber das kann dazu führen, dass z.B. ein Nebel-Motiv "knackig" aufgepeppt wird, da dunkelgrau zu schwarz und hellgrau zu weiß geändert wird!

Histogramm des unteren Bildes

  • Bei Farbstichen (z.B. Schnee ist bläulich) kann "Auto-Farbe" helfen.
  • Bild-Helligkeit bei insgesamt  unterbelichteten Bilder mit "Gradationskurven" optimieren.
    Dazu die Gerade unten links anfassen und geringfügig nach oben "verbiegen"! Dadurch bleibt Schwarz schwarz, Weiß weiß, aber die Grauwerte werden aufgehellt. ("Gamma-Korrektur")

    Bei zu kontrastreichen Bilder (z.B. Gegenlicht) bewirkt "Bild > Anpassen > Tiefen/Lichter" wahre Wunder! Für "Tiefen" den Defaultwert soweit zurücknehmen, bis die Helligkeit stimmt.
  • "Kontrast" evtl. etwas(!) erhöhen.
  • Mit "Farbbalance" herumexperimentieren
  • Als vorletzten Schritt: mit "Farbton/Sättigung" die Farb-Intensität evt. etwas reduzieren. Das ist häufig dann nötig, wenn vorher der "Kontrast" stark erhöht wurde.
  • Abschließend mit "Filter/Scharfzeichnungsfilter/unscharf maskieren" die Schärfe verbessern. Radius zwischen 0,2 und 0,8 ausprobieren (Stärke = 50%; Schwellenwert = 0).
    Das "Schärfen" (unscharf maskieren) sollte der letzte Schritt vor dem Speichern sein!

Bild speichern unter ...
Abschließend speichert man die bearbeitete Bild-Datei unter dem vorher festgelegten Namen und überschreibt damit die Kopie des Originals.


Nun kann das nächste Bild aufgerufen und bearbeitet werden.
Alle bearbeitet Bilder sollten, bevor man sie im  Bearbeitungs-Programm löscht, mit dem Bildbetrachtungs-Programm angesehen werden. Ggf. muss noch eine leichte  Korrektur erfolgen (z.B. Farb-Anpassung an andere Bilder) und dafür sind die Bilder dann noch erreichbar!

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Sinnvolle Bildgröße (Pixel)

Ich werde immer wieder gefragt, ob ich meine Bilder in der Größe reduziere und wie viele Pixel eine Bilddatei mindestens haben sollte, damit man auch auf zukünftige Beamer und HDTV-Fernsehgeräte vorbereitet ist.

Diese Frage stellt sich aber eigentlich nur dann, wenn man die Bilder gerade bearbeitet hat und nun wieder abspeichern will. Viele handeln dann nach dem Motto "Viel hilft Viel"! Aber ist das richtig?

Antwort:
Wenn die Bilder nur am Bildschirm gezeigt werden sollen, reduziere ich die meisten meiner bearbeiteten 4:3 Bilder auf 1600 x 1200 Pixel.
Selbst große HDTV-Bildschirme und zukünftige TFT-Bildschirme mit 1920 x 1200 Pixel können 4:3 Bilder nicht besser auflösen. Auch sind perfekte 13 x 10 cm Fotopapier-Bilder möglich. Die "300 ppi Forderung" wird erfüllt und die (Poster-) Anforderung von 150 ppi für A4-Ausdrucke ebenfalls.

Falls der Bildausschnitt nicht exakt 4:3 beträgt, gilt die Bildhöhe von 1200 Pixel als Mindestwert. Daraus ergibt sich:

Auf 3:2 beschnittene Bilder haben z.B. 1800 x 1200 Pixel.

Auf mein 15:9 "Spezialformat" für den Breitbildschirm beschnittene Bilder haben 2000 x 1200 Pixel.

Nur die auf 16:9 beschnittenen Breitformat-Bilder reduziere ich auf eine geringere Bildhöhe von 1080 Pixel (bei 1920 Pixel Bildbreite).
Dadurch wird auf Breitbildschirmen Moire vermieden, falls man dort seine Bilder mit den eingebauten, eher schlichten Vorführprogrammen zeigt.

Für zusammengesetzte Panoramabilder gelten spezielle Regeln.


Besonders detailreiche und scharfe Bilder reduziere ich allerdings "nur" auf  auf eine Bildhöhe von 1536 Pixel = doppelte Zeilenzahl von 768. Dadurch kann bei der Bildershow stärker in das Foto hinein gezoomt werden (Wenn das Vorführprogramm das zulässt! →IrfanView)

In Original-Ausgangsgröße speichere ich aber kein Bild, da Digitalkameras weniger "echte" Pixel erzeugen, als die MP-Angabe vorgibt!


Durch diese Reduzierung wird nicht nur Speicherplatz gespart, sonder bei der Bildershow geht der Bildaufbau deutlich schneller!
Falls wir später mal ein Riesenposter anfertigen lassen wollen, steht uns ja immer noch das "Original" zur Verfügung!

Grundsätzlich gilt aber, dass ich Bilder nur dann reduziere, wenn sie ohnehin bearbeitet werden müssen. Die anderen bleiben unangetastet!

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Dateiformat zum Speichern der Bild-Datei


Nur falls ich sehr viel Arbeit in die Bildbearbeitung gesteckt habe und die Datei für eine spätere verlustfreie Weiterbearbeitung zur Verfügung stehen soll, speichere ich sie (ohne sie zu verkleinern) als TIF im Ordner "Originale".

Alle fertigen "Foto-Album"-Bilder speichere ich aber als *.jpg. Der Speicherbedarf ist dann erheblich geringer!
Allerdings sollten sie später nicht mehr korrigiert werden, weil das dann nicht mehr verlustfrei möglich ist.
Bei (fast) allen Programmen kann noch die "Qualität" (Kompression) eingestellt werden. Für meine "Album-Bilder" wähle ich "maximal" (95%).
 



Entzerren

Wird die Kamera gekippt, um hohe Gebäude aus der Nähe zu fotografieren, dann entstehen sog. "stürzende Linien". Mit vielen Bearbeitungs-Programmen kann das später "perspektivisch entzerrt" werden.
Tipp:
Um die Proportionen zu erhalten, sollte die obere Bildkante auseinander gezogen, die untere zusammen geschoben werden. Die Bildmitte (halbe Bildhöhe) bleibt unverändert!


Andererseits .... bei einem Schienenstrang wird das Zusammenlaufen in der Ferne als normal angesehen. Wieso wird dieser Effekt bei Gebäuden als "Verzerrung" angesehen?

 

Farbsäume

Wen Farbsäume stören, der kann sie nachträglich entfernen. Detailliert wird das auf der Seite "Farbsäume" beschrieben.



SW-Bilder

Die von manchen Kameras angebotene Möglichkeit "Sepia-Bilder" zu erstellen, kann nachträglich bei jedem Bild erreicht werden! Z.B. bei Photoshop einfach "Bild > anpassen > Sättigung verringern" anwählen und dann "Bild > Anpassen > Fotofilter > Sepia". Schöner ist m.E. aber "Warmton (85)".
Anschließend ist evtl. eine leichte Anpassung der Gradationskurve und des Kontrastes sinnvoll.
Die Umwandlung in ein normales SW-Bild ist mit jedem Bearbeitsprogramm möglich.

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Ein Musterbeispiel:


Geh' mal mit dem Mauszeiger über das Bild!
 

An diesem Beispiel möchte ich demonstrieren, wie aus einem "Schnappschuss" ein "Bild" wird. Das Originalfoto (oben) war etwas unterbelichtet und der Ausschnitt nicht optimal.

Zunächst wurde das Bild gegen den Uhrzeiger gedreht, dann der Bild-Ausschnitt auf das eigentliche Motiv reduziert (Seitenverhältnis 4:3) und "freigestellt".
Dann "Auto-Kontrast" und anschließend (um die leichte Unterbelichtung aufzuheben) Gradationskurve im dunklen Bereich angehoben, .
Dann wurde die durch "Autokontrast" angestiegene Farbsättigung reduziert.
Mit dem Kopierstempel wurden die störenden Handtücher entfernt.

Anschließend wurde das Bild für diese Seite reduziert.
Abschließend wurde noch dezent "unscharf maskiert", da die Schärfung der Kamera abgeschaltet war.

Fast alle diese Schritte (bis auf das Entfernen der Handtücher) sind sogar mit dem kostenlosen Programm IrfanView möglich.
 



Bilder erneut überarbeiten

Aus gutem Grund haben wir ja die Originaldateien in einem gesonderten Ordner abgelegt. Wenn man nun meint, dass man inzwischen mehr Erfahrungen in der Bildbearbeitung hat (oder ein neues Programm, das z.B. Verzeichnungen des Objektivs beseitigt und nicht alle Kameradaten weglöscht), dann ist es Zeit, einige gute Fotos noch einmal zu bearbeiten. Was ist dabei zu beachten?

Auf jeden Fall will man sicher sein, dass das neue Bild wirklich besser ist. Deshalb speichere ich es zunächst unter dem alten Dateinamen, der aber am Ende eine zusätzliche Zahl erhält. Dadurch wird es vom Bildprogramm dann direkt neben dem alten Bild gezeigt. Nun kann ich leicht zwischen den beiden hin und her wechseln. Erst wenn das neue Bild eindeutig besser ist, wird es mit "speichern unter .." unter dem Namen des alten Bildes gespeichert und ersetzt dann dieses.
Die Bemerkungen und Keywords von ThumbsPlus bleiben so erhalten! Sie  werden dann mit "Edit > Edit IPTC Info" in die neue Bild-Datei eingetragen.
 

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Bildbearbeitungs-Programme

Von den unglaublich vielen Möglichkeiten, die Photoshop bietet, nutzt man bei der üblichen Bildbearbeitung nur ca. 2%!
Es gibt zahllose Bearbeitungs-Programme, die zwar überwiegend nicht kostenlos, aber deutlich billiger als Photoshop sind.
Ich habe mal in einer Tabelle zusammengestellt, was nach meiner unmaßgeblichen Meinung ein "normaler" Foto-Amateur von einem Bildbearbeitungsprogramm erwartet. Ganz oben die wichtigsten Forderungen.

Allerdings glauben alle Bearbeitungs-Programme, auch noch eine Bildverwaltung und -Präsentation bieten zu müssen. "Bridge" von Photoshop ist aber schlechter als das kostenlose(!)
IrfanView; von ThumbsPlus ganz zu schweigen!
Umgekehrt ist die Bildbearbeitung des Betrachtungsprogramms IrfanView sehr dürftig ... allerdings kostenlos!

Ich habe hier einige Bildbearbeitungs-Programme getestet und eingestuft.

Mein erster Eindruck:

Fixfoto (Fix) und Helicon (H) bieten für ca. 30.- Euro alle notwendigen Hilfsmittel für den "normalen" Foto-Amateur.
Photoshop Elements 5 (PE) bietet selbst für den anspruchsvollen Amateur alle notwendigen Möglichkeiten. Außerdem ist es eine gute "Vorübung" auf das 10x teurere Photoshop CS (PS), das aber nur Spezialisten wirklich benötigen!

 

  Irf. Fix H PE PS
 Bilder beliebig drehen und verkleinern          
 Seitenverhältnis vorgeben (z.B. 16:9)          
 "Grauschleier" beseitigen (Autokontrast)          
 Farbstiche beseitigen          
 Feinfühlig schärfen (unscharf maskieren)          
 Kontrast, Farbsättigung usw. ändern          
 Rote Augen problemlos entfernen       1) 1)
 Farbsäume und Blooming beseitigen          
 Kopierstempel zum Ausbessern          
 Gezielt Bereiche Scharf-/Weichzeichnen (Pinsel)          
 Schatten gezielt aufhellen (Beispiel)          
           
 Perspektivisch entzerren          
 Verzeichnungen beseitigen       2) 2)
 Bildrauschen beseitigen       2) 2)
 Alle Kamera-Daten erhalten (Auch Canon-Kameras)          
           
 Texte einblenden          
 Bildteile freistellen und als transparente GIF speichern          
 Zwei Bilder nebeneinander aufrufen und bearbeiten          
 Ebenentechnik          

1
) erst in aktueller Version  ;  2) Plug-Ins sind besser!
 

Eine nette, aber nicht notwendige Funktion sind sog. "Kunst- bzw. Mal-Filter". Damit sind beeindruckende Bild-Verfremdungen möglich.
 

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Musterbilder

Die folgenden 5 "Problemfotos" sollte jedes Bearbeitungsprogramm mit ein bis zwei Tastendrücken optimieren können.
Wer will, kann das ja mal mit seinem Programm probieren. Dazu muss jeweils das "Musterbild" auf Festplatte kopiert (rechte Maustaste) und dann bearbeitet werden.
Abschließend empfiehlt sich ggf. eine dezente Schärfung ("unscharf maskieren").

1. Bild drehen und auf exakt 16:9 Format beschneiden

Musterbild aufrufen, um 2° drehen, 16:9 vorgeben und neuen Ausschnitt wählen, freistellen und auf 640 x 360 reduzieren. So geht's mit IrfanView

2. Grauschleier beseitigen

Musterbild aufrufen, "Autokontrast" anklicken. Farbsättigung etwas reduzieren.

3. Schattenpartien aufhellen

Musterbild aufrufen, "Tiefen/Lichter" anklicken.
Die Wolken sollen erhalten bleiben!

4. Farbstich beseitigen

Musterbild aufrufen, "Autofarbe" anklicken

5. Rote Augen beseitigen

Musterbild aufrufen, "Rote-Augen-Werkzeug" aufrufen, Augen jeweils mit Maus markieren.

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Letzte Überarbeitung: 05.05.2008